Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

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GLS
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von GLS » 09.06.2018, 21:26

maniacintosh hat geschrieben:
09.06.2018, 08:05
Wenn man schon Anstalten abschaffen will, wären das das ZDF und das Deutschlandradio. Es geht mir hier nich primär um die Programme, mehr um die Anstalten und den Wasserkopf mit Intendanz, Verwaltung etc. Die Programme könnten als Gemeinschaftsprogramme der ARD (wie heute schon Das Erste) fortbestehen.
Nein, können sie nicht. Wie sollten z. B. beim Radio DLF, DLF Kultur und DLF Nova in eine ARD-Anstalt integriert werden? Beispiel BR: Die Programme Bayern 2, PULS, tlw. BR-Klassik und tlw. B5 aktuell decken in etwa die Programmfelder ab, die die drei DLF-Programme umfassen. Was würde passieren? Zwangsläufig würden Programme eingestellt werden. Heute habe ich die Wahl, ob ich mich bei meiner Landesrundfunkanstalt oder beim bundesweiten DLF über Themen informieren will - in deinem Szenario (auch größtenteils in Heiners, wenn auch umgekehrt) würde eine Option entfallen und das wäre ein Verlust der Vielfalt und auch der politischen Meinungsvielfalt. Dasselbe bei ARD vs. ZDF: Soll künftig jeder gezwungen werden entweder Tagesthemen ODER Heute-Journal zu schauen? Weshalb soll man den Leuten die Wahlfreiheit nehmen, nur damit es den ein oder anderen Intendanten weniger gibt?

Ziel muss es doch sein, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinen Mängeln, die zweifellos da sind, zu reformieren, aber das heißt v. a. Stärkung der Qualität der Programme und nicht Reduktion von Inhalten. Für 17,50 € pro Monat hat jeder ein Recht darauf, dass ein vielfältiges Programm geboten wird. Und das heißt auch, dass in TV wie Radio weiterhin jeweils zwei Anstalten, eine eher regional und eine eher bundesweit ausgerichtete, fortbestehen.
Auch eine Neugliederung der Landesrundfunkanstalten kann Sinn manchen, aber das Ziel sollte dann nicht sein, die Zahl zu reduzieren, wir haben schon heute 9 Anstalten für 16 Bundesländer. Gerade der NDR dürfte keinesfalls mehr wachsen, da er heute schon für 4 Bundesländer zuständig ist. Hier wäre es in der Tat sinnvoller aus Radio Bremen einen Nordwestrundfunk zu machen und Niedersachsen dem Versorgungsgebiet zuzuschlagen. Viel mehr gefördert werden müsste die Zusammenarbeit. Beispiel sind hier die Nachtprogramme: Hier sollten alle Anstalten mitmachen müssen, statt ihre eigenen Nachtprogramme auf die Beine zu stellen.
Da kann ich im Wesentlichen zustimmen. Kooperation zwischen den Anstalten sind sinnvoll, KiRaKa und Cosmo habe ich erwähnt, Radio Eins, BR-Heimat und ein paar andere sind ebenfalls Programme, die es in der Art von keiner anderen ARD-Anstalt gibt, und sollten bundesweit terrestrisch verbreitet werden.
spooky hat geschrieben:
09.06.2018, 09:51
Bremen und NDR kann man ja zusammenfassen, aber nicht zum NWDR.
Googlet bitte vorher zum NWDR bevor ihr so was schfeibt, danke.
Smiley nicht gesehen oder nicht verstanden? Ich weiß sehr wohl, was der NWDR war. Es war lediglich ein Namensvorschlag für eine neue Anstalt in Niedersachsen & Bremen.
Heiner hat geschrieben:
09.06.2018, 10:26
3 pro Anstalt auf UKW, aber die Möglichkeit per digitaler Übertragungswege (DAB+, Internet, DVB) weitere Programme anzubieten, so fair muss man schon sein, um auch regionalen Bedürfnissen Platz einräumen zu können.
Achso, nur UKW. Dann bin ich ja beruhigt. UKW gehört eh so langsam reduziert...

Aber das hat mit der generellen Programmanzahl der ARD-Anstalten nichts zu tun.
Informationen sind deutschlandweit gefragt - regionale Informationen kann man auch in der Landeswelle behandeln.
Das ist eben problematisch, dass dann daraus folgt, dass es nur ein Programm geben soll, das zuständig ist. Natürlich ist z. B. Bundes- oder Europapolitik für alle relevant. Aber dann quasi dem WDR, BR, SWR, RBB usw. zu sagen, ihr sollt nicht darüber berichten, denn dafür sei alleine der DLF zuständig, ist, wie ich oben schon sagte, ein Verlust der Meinungsvielfalt. Warum sollte es für jedes Themenfeld nur ein einziges Programm geben? Das ist doch schrecklich.
Bonzo hat geschrieben:
09.06.2018, 10:38
Auch ich sehe beim ZDF nicht den großen Handlungsbedarf, aber die ARD muß dringendst eingedampft werden. Alleine wenn ich mir den WDR mit seinen 11 getrennten Regionalprogrammen ansehe wird mir schlecht. NRW hat eine Fläche von 34000 km² und gönnt sich 11 Regionalsender. Das größte Bundesland Bayern hat die doppelte Fläche und kommt mit 2 Regionalsendern aus.
Nein, es sind 17. Und wenn du jetzt sagst, dass das private Sender seien, stimmt das nur teilweise, denn sie werden u. a. aus Rundfunkgebühren finanziert!
twen-fm hat geschrieben:
09.06.2018, 18:26
radioeins und Fritz vom rbb sollten nicht angefasst werden, denn solche Programme bieten die meisten anderen Anstalten nicht an, sondern diese erfreuen sich daran dreist den Dudelfunk der Primaten zu kopieren, als schlimmstes Beispiel können die mdr Programme Jump und Sputnik dienen, denn diese sind inzwischen ein- und derselbe Mist! :x
Richtig!
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Abraxxas
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von Abraxxas » 09.06.2018, 21:49

@GLS
Sag mal, arbeitest du für den Saftladen oder bekommst du Geld von denen? Das ist doch nicht normal wie du dich für diesen Abzockerverein einsetzt. Da stimmt doch was nicht.

Aus meiner Sicht: ARD und ZDF, dazu einen Landeskanal. Wobei die Hanseestädte ob ihrer Lage keinen brauchen. das Ganze für, 2,49€/Monat und alle sind informiert.
Immerhing gehts beim ÖR um Information und nicht um Unterhaltung.
Eigentlich würde sowas wie CNN ausreichen.

Torsten1973
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von Torsten1973 » 09.06.2018, 22:34

Abraxxas hat geschrieben:
09.06.2018, 21:49
Aus meiner Sicht: ARD und ZDF, dazu einen Landeskanal. Wobei die Hanseestädte ob ihrer Lage keinen brauchen. das Ganze für, 2,49€/Monat und alle sind informiert.
Immerhing gehts beim ÖR um Information und nicht um Unterhaltung.
Eigentlich würde sowas wie CNN ausreichen.
Ehm, nein! Der Programmauftrag ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, der sich auf das Grundrecht der Rundfunkfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG bezieht. Er konkretisiert sich in Gesetzen der Bundesländer und in den Programmgrundsätzen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Die Rundfunkprogramme sollen demnach der Information, Bildung und Unterhaltung gleichermaßen dienen. Wesentliche Gesichtspunkte sind die Unabhängigkeit von staatlichen Eingriffen sowie der inneren und äußeren Pressefreiheit.

Zur Wahrung der Unabhängigkeit steht der hierarchischen Organisationsform eine je nach Bundesland unterschiedlich geregelte Mitwirkung der Programmmitarbeiter gegenüber, die meist in Redaktionsstatuten (auch Redakteursstatut genannt) geregelt ist.

Und ganz ehrlich: Nachrichten nur, wenn sie den Werbetreibenden passen wie in den USA braucht kein Mensch. Allerdings muss ich leider zugeben, daß auch hier immer mehr die Verdummung um sich greift...

Lutze

Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von Lutze » 10.06.2018, 11:21

GLS hat geschrieben:
09.06.2018, 21:26
Nein, können sie nicht. Wie sollten z. B. beim Radio DLF, DLF Kultur und DLF Nova in eine ARD-Anstalt integriert werden? Beispiel BR: Die Programme Bayern 2, PULS, tlw. BR-Klassik und tlw. B5 aktuell decken in etwa die Programmfelder ab, die die drei DLF-Programme umfassen. Was würde passieren? Zwangsläufig würden Programme eingestellt werden.
Du bringst gerade selbst das beste Argument warum da Teile abgeschafft werden müssen, plädierst aber für das Gegenteil.
Es bleibt dabei, Selbstbedienungsladen auf Kosten der Gemeinschaft.

maniacintosh
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von maniacintosh » 10.06.2018, 20:03

GLS hat geschrieben:
09.06.2018, 21:26
Nein, können sie nicht. Wie sollten z. B. beim Radio DLF, DLF Kultur und DLF Nova in eine ARD-Anstalt integriert werden?
Warum müssten sie überhaupt in eine ARD-Anstalt integriert werden? Das Erste, One und tagesschau24 sind ja auch Gemeinschaftsprogramme der ARD-Anstalten, zu denen alle Anstalten Inhalte beisteuern. Ggf. hat eine LRA die Federführung. Auch könnte man aus dem ZDF dann "Das Zweite" machen als Gemeinschaftsprogramm, nach gleichem Prinzip wie beim Ersten halt.
Beispiel BR: Die Programme Bayern 2, PULS, tlw. BR-Klassik und tlw. B5 aktuell decken in etwa die Programmfelder ab, die die drei DLF-Programme umfassen. Was würde passieren? Zwangsläufig würden Programme eingestellt werden. Heute habe ich die Wahl, ob ich mich bei meiner Landesrundfunkanstalt oder beim bundesweiten DLF über Themen informieren will - in deinem Szenario (auch größtenteils in Heiners, wenn auch umgekehrt) würde eine Option entfallen und das wäre ein Verlust der Vielfalt und auch der politischen Meinungsvielfalt. Dasselbe bei ARD vs. ZDF: Soll künftig jeder gezwungen werden entweder Tagesthemen ODER Heute-Journal zu schauen? Weshalb soll man den Leuten die Wahlfreiheit nehmen, nur damit es den ein oder anderen Intendanten weniger gibt?
Aber das ist doch heute schon genauso und dennoch stellt der BR die Programme nicht ein, schon heute ist die ARD (gemeinsam mit dem ZDF) Träger der Körperschaft Deutschlandradio.
Ziel muss es doch sein, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seinen Mängeln, die zweifellos da sind, zu reformieren, aber das heißt v. a. Stärkung der Qualität der Programme und nicht Reduktion von Inhalten. Für 17,50 € pro Monat hat jeder ein Recht darauf, dass ein vielfältiges Programm geboten wird. Und das heißt auch, dass in TV wie Radio weiterhin jeweils zwei Anstalten, eine eher regional und eine eher bundesweit ausgerichtete, fortbestehen.
Vielfalt heißt nicht mehrere Anstalten (mit teuren Chefpöstchen) zu haben. Ich sehe auch keinen Beitrag zur Vielfalt, wenn Das Erste und das ZDF zeitweise die gleichen Inhalte übertragen (gerne irgendwelche Königshochzeiten, Papstwahlen, etc.) und da eh die gleichen Bilder verwenden. Auch ist es begrenzt sinnvoll, dass ARD und ZDF bei Olympia, WM und EM jeweils eigene Teams entsenden und abwechselnd übertragen. Das alles kostet viel Geld und bringt keinerlei Mehrwert. In Großbritannien klappt es doch auch prima nur mit der BBC. Man darf auch nicht vergessen, dass es damals als das ZDF gegründet wurde, keine privaten Alternativen gab. Diese gibt es heute jedoch, so dass die Pluralität auch ohne ZDF gewährleistet wäre. Deutschland ist föderal, daher sehe ich es eben als sinnvoll an das födereale Konstrukt ARD bestehen zu lassen und das zentrale Konstrukt DLR und ZDF aufzulösen. Wie gesagt: Als ARD-Gemeinschaftseinrichtungen dürfen die Programme gerne weiter bestehen. Vielleicht auch weiter mit eigenen Redaktionen, aber eine eigene Intendanz ist einfach überflüssig.
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von Torsten1973 » 10.06.2018, 20:15

Allerdings hat JEDE der ARD angeschlossenen LRA eine eigene Intendanz, von denen im Wechsel immer eine den Gesamtvorsitz der ARD innehat. Von daher ist deine Argumentation nicht nachzuvollziehen. Dann können ZDF und DLR auch so weiterbestehen bleiben.

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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von maniacintosh » 10.06.2018, 20:31

Warum? Es wären immerhin zwei Intendanzen und Wasserköpfe, die man einsparen könnte. 9 Intendanzen kosten halt weniger als 11 Intendanzen und es sind eben die zwei, die man einsparen kann. Zumal in der Verwaltung sicher noch mehr Posten eingespart werden könnten, wenn die DLR-Programme und das ZDF als Gemeinschaftsprogramme der ARD fortgeführt würden. ZDF und Deutschlandradio als eigenständige Körperschaften sind in einem föderalen Rundfunksystem einfach ein überflüssiger Fremdkörper. Rundfunk ist in Deutschland Ländersache, es braucht dann eigentlich keine bundesweiten Körperschaften.
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von Torsten1973 » 10.06.2018, 21:37

maniacintosh hat geschrieben:
10.06.2018, 20:31
Warum? Es wären immerhin zwei Intendanzen und Wasserköpfe, die man einsparen könnte. 9 Intendanzen kosten halt weniger als 11 Intendanzen und es sind eben die zwei, die man einsparen kann. Zumal in der Verwaltung sicher noch mehr Posten eingespart werden könnten, wenn die DLR-Programme und das ZDF als Gemeinschaftsprogramme der ARD fortgeführt würden. ZDF und Deutschlandradio als eigenständige Körperschaften sind in einem föderalen Rundfunksystem einfach ein überflüssiger Fremdkörper. Rundfunk ist in Deutschland Ländersache, es braucht dann eigentlich keine bundesweiten Körperschaften.
An den Führungsetagen wird da mit Sicherheit nicht gespart werden, lediglich an den "kleinen" Redakteuren usw. Das würde wieder jede Menge Arbeitsplätze vernichten, und die Allgemeinheit darf die dann freigesetzten Kräfte zuerst mit ALG1 und spätestens nach einem Jahr mit Hartz4 alimentieren. Ich denke, da dürfte das Beibehalten der Körperschaften deutlich günstiger sein!

spooky
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von spooky » 10.06.2018, 22:26

Vielleicht sollte man auch mal googeln warum das ZDF gegründet wurde...
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Pascal Weber
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Re: Reform von ARD/ZDF: Sechs Länder legen Ideen vor

Beitrag von Pascal Weber » 11.06.2018, 23:25

Zum NDR will ich mal sagen, dass mir "Hallo Niedersachsen" zu stark auf Nordniedersachsen und Ostfriesland ausgerichtet ist. Es wäre besser, die Sendung in 2 Teile aufzuteilen einmal für Ostfriesland und die Regionen westlich der Weser und einmal für Süd und Ostniedersachsen also alles östlich der Weser. Und was ich mich noch frage, könnte man nicht KiKA und Funk zusammenlegen? Also KiKA wie gewohnt 6:00 - 21:00 Uhr und die restliche Zeit Funk, anstatt in einer 20 Minütigen Dauerschleife die ganze Nacht das Brot tanzen zu lassen? Und wie wäre es mit einem Krimisender Made by ZDF? Auf zdf_neo laufen doch mittlerweile so viele Krimis aus dem Hauptprogramm, da könnte man gleich ZDF-Crime draus machen und diese ganzen Terra X Sendungen sowie Bares für Rares, von zdf_neo zu ZDFinfo verschieben und schon haben wir einen reinen Krimisender.