Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

In diesem Forum dreht sich alles um bei Vodafone Kabel Deutschland verwendete AVM-Produkte, insbesondere der WLAN-Router mit integriertem Kabelmodem, der als FRITZ!Box vertrieben wird. Speedprobleme bitten wir im entsprechenden Forum zu behandeln, wenn ihr Ursprung nicht auf AVM-Produkte zurückzuführen ist!
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Hechizo
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Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von Hechizo » 17.01.2008, 15:01

Hallo,
ich habe mich entschlossen von DSL (1&1) zu Kabel Deutschland zu wechseln und wollte mich mal vorab ein wenig informieren über die Installation von meinen Routern und Telefon.

Vorab mal einige Daten von meinem zurzeit vorhandenem Anschluß:

Vorhandene Hardware/Telefonanschluss (alles im Keller am Hausanschluss):

-ISDN Anschluß -> T-Net ISDN -> Elmeg C44 TK mit 3 Rufnummern.
-ISDN Telefon
-2x Router Fritzbox 7170 Fon WLAN 2+
-3 Telefonanschlüsse (jeweils 1x im Keller, Erdgeschoss, Dachgeschoss)

Vorhandene Internet-Installation:

->Hausanschluss -> TAE Dose -> Splitter -> über Y-Kabel an Fritzbox-Basisstation (DSL/Tel) und an die T-Net Box
Splitter -> TAE an die T-Net Box
-> Elmeg C44 TK Anlage -> an Fritzbox Basisstation (S0 Anschluss)
-> Elmeg C44 TK Anlage -> an eine große Verdrahtungsdose -> an die 3 Ebenen Keller...

-> von der Fritzbox Basisstation über WLAN an eine Fritzbox im Erdgeschoss, die als Repeater dient.

Angeschlossene PC`s:

-> über den Repeater im Erd- und Dachgeschoss volle WLAN Verbindung zu einem PC und einem Laptop
-> über die Basisstaton im Keller über LAN Verbindung zu einem PC

Nun zu meinen eigentlichen Fragen:
Da ich des öfteren hier im Forum gelesen habe das es Probleme mit der Fritzbox gibt wenn man diese hinter das Kabelmodem klemmt u.a. auch das die Internet Geschwindigkeit gedrosselt wird wollte ich gerne wissen ob ich besser einen anderen Router nehmen soll.
Sehr wichtig ist halt das ich im Erdgeschoss einen Repeater stehen habe, da ich über die Fritzbox im Keller eine sehr schlechte Verbindung auf dem Laptop und PC im Erdgeschoss bekomme.

Meinen ISDN Festnetzanschluss der T-Com möchte ich gerne kündigen. Kann ich die TK Anlage weiterhin nutzen um an die einzelnen Anschlüsse in den verschiedenen Ebenen zu kommen, da die einzelnen Leitungen in der TK Anlage einzeln verschraubt sind? oder kann/muß ich die vorhandene T-Net und Elmeg Box komplett abmontieren und neue Leitungen zu den einzelnen Ebenen legen?

Kann ich meine Telefone an die Fritzbox unten im Keller anschließen um deren Einstellungen zu verwenden oder muß ich die an das Kabelmodem anschließen?

Ich habe mal gehört und gelesen das ISDN Telefone nicht funktionieren. Ist diese Aussage richtig?

Schon mal Danke für eure Hilfe.

Hechizo
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von Hechizo » 18.01.2008, 14:37

hat keiner Tips für mich?

kitagua
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von kitagua » 18.01.2008, 19:25

Da ich des öfteren hier im Forum gelesen habe das es Probleme mit der Fritzbox gibt wenn man diese hinter das Kabelmodem klemmt u.a. auch das die Internet Geschwindigkeit gedrosselt wird wollte ich gerne wissen ob ich besser einen anderen Router nehmen soll.
Die FritzBox (insbesondere die 7170) funktioniert durchaus an einem Kabel Anschluss und hinter dem Kabel Modem. Sie muss es allerdings unterstützen dass man das DSL Modem umgeht. Dazu einfach mal im Menü der FBox schauen ob unter:
Einstellungen->Internet->Zugansdaten Internetzugang über LAN 1 konfigurierbar ist. Wenn das geht kann man die Box auch nutzen.
Die Box selbst drosselt im Prinzip nur wenn man Voip benutzt und dann während eines Voip Gespräches. Es kann allerdings sein, dass die Fritzbox nicht in der Lage ist die volle Leistung des Kabelanschluss auch auszunutzen. Also z.B. volle 30/2 MBit zu bringen. Sie schafft aber mehr als genug und eine volle Auslastung des Anschlusses ist sowieso eher selten da kaum ein Server genug Leistung bringt. Zu guter Letzt benutzt Du WLAN um deine Rechner ans Netz anzubinden und daher ist das WLAN sowieso der Flaschenhals. Mehr als 2,5 MB/Sekunde schafft man kaum über ein WLAN nach g Standard. Alternative Router sind natürlich auch möglich aber bedenke Du hast bereits eine funktionierende und nicht ganz unkomplizierte Netz Topologie und ein neuer Router bringt die zunächst einmal wieder durcheinander ohne dabei besser sein zu müssen.
Sehr wichtig ist halt das ich im Erdgeschoss einen Repeater stehen habe, da ich über die Fritzbox im Keller eine sehr schlechte Verbindung auf dem Laptop und PC im Erdgeschoss bekomme.
Wenn Du die FBox im Keller weiternutzt und dort auch das Kabelmodem bzw. der Kabelhausanschluss liegt dann musst Du an der Topologie hier auch nix verändern.
Meinen ISDN Festnetzanschluss der T-Com möchte ich gerne kündigen. Kann ich die TK Anlage weiterhin nutzen um an die einzelnen Anschlüsse in den verschiedenen Ebenen zu kommen, da die einzelnen Leitungen in der TK Anlage einzeln verschraubt sind? oder kann/muß ich die vorhandene T-Net und Elmeg Box komplett abmontieren und neue Leitungen zu den einzelnen Ebenen legen?
Wahrscheinlich kannst Du die Verkabelung und Geräte weiter nutzen aber.
Was genau hast Du vor? Möchtest Du auch die Telefonie über KD machen (vermute ich wegen der nächsten Frage)? Alternativ kann man auch die Fritzboxen mit Voice over IP Accounts ausstatten von sipgate, dus.net. wasauchimmer. Je nachdem was Du machen willst erkläre ich gerne die Möglichkeiten in einer gesonderten Antwort.
Kann ich meine Telefone an die Fritzbox unten im Keller anschließen um deren Einstellungen zu verwenden oder muß ich die an das Kabelmodem anschließen?
Ok klingt als wolltest Du Telefonie auch über KD machen. Von daher musst Du dir überlegen ob Du:
A: Mit einer einzelnen Leitung (quasi wie ein Analog Anschluss) zufrieden bist. (vermutlich nicht ^^)
B: Bereit bist noch ein paar Taler für einen ISDN Adapter von KD auszugeben. (49,90 Eur wenn ich nicht irre)

Lösung A: Ganz simpel FBox wird per Y Kabel mit einem Telefonport des Kabelmodems verbunden. Die FBox denkt dann sie wäre neben dem Internet noch an einem analogen Telefonanschluss angeschlossen. In diesem Fall kann deine ganze TK Lösung so wohl erhalten bleiben und kommt halt hinter die FBox. Allerdings kenne ich weder die Elmeg Box noch weiss im Moment genau was Du mit T-Net Box meinst (dachte das sei ein virtueller Anrufbeantworter im Netz der Telekom!?!)

Lösung B: Ich habe diese Lösung noch nicht selbst probiert daher korrigiere man mich wenn ich mich irre!
Der ISDN Adapter wird mit beiden Telefonports des KD Modems verbunden. ISDN Geräte kommen dann an den ISDN Adapter (soweit ganz simpel). Aber KD bietet hier 2 getrennte analoge Anschluesse und die bleiben im Prinzip auch so da kann der Adapter nichts richten. Wenn nun also auf Telefonport A des Kabelmodems 1 Rufnummer gelegt ist und auf Port B eine andere (die gleiche geht nicht glaube ich). Dann kann auf jeder Nummer jeweils ein Gespräch entgegengenommen werden oder neu geführt werden. Anrufer 1 ruft Nummer von Port A an-> Gespräch. Anrufer2 ruft auch die Nummer von Port A an-> besetzt obwohl Port B noch frei ist aber der läuft unter einer anderen Rufnummer. Das gleiche beim raustelefonieren. Je nachdem welcher Port des KD Modems frei ist und genutzt wird, wird auch dessen Rufnummer übermittelt. Welche ISDN Merkmale (Rückruf,Makeln etc.) funktionieren weiss ich nicht. Gehe davon aus das keine funktioneren.
Ich habe mal gehört und gelesen das ISDN Telefone nicht funktionieren. Ist diese Aussage richtig?
Ja und Nein. An der Fritzbox und deren internen S0 Bus angeschlossen funktionieren diese. Direkt an das KD Modem geht nicht.
Mit dem erwähnten ISDN Adapter als Verbindungsglied zwischen KD Modem und ISDN Telefon gehts.
Schon mal Danke für eure Hilfe.
Freut mich wenn ich helfen konnte
Ciao
Kitagua und Hallo Forum dies war mein erster Post :-)

Hechizo
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von Hechizo » 18.01.2008, 21:05

Hallo kitagua,
erstmal Danke für deine Hilfestellung.

Ja, bei meinen beiden Fritzboxen kann man das interne Modem ausschalten und über LAN 1 konfigurieren. Dazu müsste eigentlich alles klar sein, habe da von AVM schon die vorgehensweise als pdf vor einiger zeit bekommen.

Die Fboxen und die Wlan Sticks sollten normal laut AVM 125 Mbits machen.
Meinst du also ich soll besser die PC`s über LAN anschliessen? Wäre noch ohne größeren Aufwand möglich da ich eh ein Loch durch die Decke bohren muß vom EG zum Keller und den Laptop würde ich dann halt über WLAN laufen lassen.

Ich möchte auch über KD telefonieren, habe einen Vertrag für das Deluxe Paket abgeschlossen und möchte gerne meinen Festnetz anschluss komplett kündigen. Ich könnte auf die ISDN Merkmale eigentlich verzichten, was mir halt wichtig wäre das ich zwei unabhängige Rufnummern vergeben kann wie folgt:

Insgesamt habe ich ja jetzt 3 hintereinander folgende Rufnummern **1313, **1314 und **1315 die ich auch mit rübernehme zu KD. Was ich mir vorstelle wäre das ich meine Nummer **1314 behalte und meine Tochter zieht demnächst aus Ihrem kleinen Zimmer in den Keller und hätte dann die Nummer **1313 oder **1315 (man muß ja auch an später denken). Die beiden Rufnummern sollen dann unabhängig voneinander sein, nicht das mich jemand auf der ....14 anruft und beide Telefone klingeln und so auch das man gleichzeitig raus telefonieren kann. (Das ganze müsste ja dann so sein wie du beschrieben hast in der Lösung B mit ISDN Adapter).

Jetzt mal ne dumme Frage von mir, wenn ich über KD telefoniere hat das eigentlich nichts mit Voip zu tun oder ? eigentlich ja doch weil es ja über das Internet geht.

Was die T-Net Box genau macht weiß ich nicht, es steht auf jedenfall T-Net isdn drauf und der Kasten ist weiß und ca. 20 x 10 cm groß.

...muß jetzt leider auf die Arbeit.

kitagua
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von kitagua » 18.01.2008, 22:38

Also wenn Du gerade problemlos ein LAN Kabel legen kannst dann mach das zusätzlich für den PC. Das ist definitiv die stabilere/performantere Lösung. Den Laptop kannst Du dann ja nach wie vor per WLAN versorgen. Mit dem Kabel hälst Du dir zusätzlich noch die Möglichkeit offen den Netzaufbau mal irgendwann zu verändern. Nicht verkehrt ^^
Die Telefoniefunktionen die Du gerne hättest müssten sich meiner Meinung nach mit dem ISDN Adapter wunderbar machen lassen. Wie du es nun anschliesst bleibt Dir überlassen.
Kabel Modem -> ISDN Adapter -> Fritz Box -> restliche TK
Kabel Modem -> ISDN Adapter -> TK Anlage, ISDN-Telefon und auf die FBox Telefoniefunktionen verzichten...
Was ansonsten noch benötigt wird (vermute ich zumindest) ist ein ISDN Mehrfachadapter damit Du an den Ausgang der FBox mehrere ISDN Geräte ranbekommst. Wieviele Ausgänge der ISDN Adapter von KD bietet weiss ich leider nicht.

Zum Thema T-Net Box. Du meinst nicht den NTBA oder? http://de.wikipedia.org/wiki/NTBA Der bleibt bei dem Umstieg zu KD über und ist nur für einen normalen ISDN Anschluss notwendig.

Zum Thema VoIP. Also das was KD dort als Telefonanschluss vermarktet ist tatsächlich ein VoIP Anschluss. Er basiert lediglich auf einem anderen Protokoll und wird auch technisch anders realisiert als das z.B. mit einem VoIP Provider wie Sipgate wäre. Für die Telefonverbindung baut KD eine weitere Datenverbindung mit dem Kabel Modem auf. Somit wird die Internetleitung nicht beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die VoIP Verbindung im KD Netz bleibt und somit durch KD auch priosiert werden kann im Gegensatz zu einem Provider wie Sipgate bei dem ich erst durch das halbe Internet unterwegs bin durch mehrere Leitungen verschiedener Anbieter. Also sollte/könnte/müsste die Verbindung bei Nutzung des KD Anschlusses stabiler sein. Wie stabil kann ich leider nicht sagen da ich selbst keine Telefonie bei KD gebucht habe. Wichtig ist einfach nur das VoIP nicht automatisch schlechte Sprachqualität bedeutet. Im Gegenteil ist die Sprachqualität mit aktuellen Codecs bei VoIP wesentlich besser (Stichwort HDSP) nur leider kann kaum ein Gerät das bisher ^^. In den Vermittlungsstellen der TK Anbieter wird sowieso fast nur noch auf VoIP gesetzt. Der Grund warum VoIP Telefonie so einen schlechten Ruf hat liegt hauptsächlich an der Verfügbarkeit/Stabilität des dafür benötigten Internetzugangs. DSL Anschlüsse z.B. fallen einfach wesentlich öfter aus oder verlieren die Verbindung kurz als ein analoger oder ISDN Anschluss .Diese haben dafür auch viele Jahre Entwicklung und Fehlerbeseitung hinter sich. Ob DSL Anschlüsse jemals so stabil wie ein Analog/ISDN Anschlusswerden (Stichwort Übersprechen) wage ich zu bezweifeln aber was das angeht sind wir ja bereits auf dem richtigen Medium unterwegs. Im Kabel Bereich sieht das nähmlich wesentlich entspannter aus was Stabilität angeht.

Ciao
Kitagua

Hechizo
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von Hechizo » 19.01.2008, 07:04

kitagua hat geschrieben: Zum Thema T-Net Box. Du meinst nicht den NTBA oder? http://de.wikipedia.org/wiki/NTBA Der bleibt bei dem Umstieg zu KD über und ist nur für einen normalen ISDN Anschluss notwendig.
Genau das ist das Teil was ich gemeint habe.
Deine Antworten haben mir sehr geholfen und werde nun wohl abwarten müssen bis sich ein Service Techniker bei mir meldet um die Multimediadose zu montieren.
Weißt du nicht gerade zufällig ob diese beauftragten Techniker immer ISDN Adapter dabei haben oder muß ich den irgendwo besorgen.
Mir ist noch eingefallen das man bei dem ISDN Telefon ja die angerufene Rufnummer sieht (meistens), das wäre auch noch ein Punkt der für wichtig wäre.

kitagua
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von kitagua » 19.01.2008, 10:53

Also evt. kannst Du den Adapter bereits im Vorraus über die Hotline bestellen. Ich weiss dass der Techniker bestellte Router z.B. mitbringt. Vielleicht kann er dann auch den Adapter mit anschleppen. Alternativ im Nachhinein über den KD Online Kundenserverice. Der Adapter ist zum Teil in diesem Thread eines anderen Forums besprochen worden. http://www.onlinekosten.de/forum/showth ... p?t=103276 Ein Handbuch habe ich hier gefunden http://www.stollmann.de/doku/desg/TA+P2 ... ch_r04.pdf. Darin steht, dass der Adapter die Rufnummernübermittlung unterstützt. Hängt dann zwar noch von KD ab aber das ist ein so grundlegendes Feature, dass wird bestimmt funktionieren.
Ciao
Kitagua

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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von Hechizo » 20.01.2008, 14:12

kitagua hat geschrieben: Die Telefoniefunktionen die Du gerne hättest müssten sich meiner Meinung nach mit dem ISDN Adapter wunderbar machen lassen. Wie du es nun anschliesst bleibt Dir überlassen.
Kabel Modem -> ISDN Adapter -> Fritz Box -> restliche TK
Kabel Modem -> ISDN Adapter -> TK Anlage, ISDN-Telefon und auf die FBox Telefoniefunktionen verzichten...
Was ansonsten noch benötigt wird (vermute ich zumindest) ist ein ISDN Mehrfachadapter damit Du an den Ausgang der FBox mehrere ISDN Geräte ranbekommst. Wieviele Ausgänge der ISDN Adapter von KD bietet weiss ich leider nicht.
Wenn ich mal so recht überlege bräuchte ich kein ISDN Mehrfachadapter. Wenn ich die Fritzbox an den ISDN Adapter anschliesse und die TK Anlage an die Fritzbox, dann sind ja die Telefone an der TK Anlage angeschlossen.
kitagua hat geschrieben: A: Mit einer einzelnen Leitung (quasi wie ein Analog Anschluss) zufrieden bist. (vermutlich nicht ^^)
Gehen wir mal davon aus wenn ich die TK Anlage komplett weg haben will und nur den Analog Anschluss benutzen will dann kann ich nicht unabhängig telefonieren ? - das müsste ich doch dann aber in der Fritzbox einstellen können bei welcher Rufnummer welches Telefon klingeln soll.
Mir raucht echt bald der Kopf, blöd wenn man von dieser Technik keine Ahnung hat. Meine Überlegung ist halt ob ich die TK Anlage wirklich in den Anschluss integrieren soll oder ganz auf sie verzichten soll bzw. ob ich sie wirklich benötige. Wenn die ISDN Funktion ja wirklich nicht gehen (Ich benötige sie auch nicht, ausser die Rufn. anzeige) macht es dann eigentlich noch sinn 50.- € für den Adapter auszugeben?
Da ich eh nur ein ISDN Telefon habe ist es fraglich ob das ganze nicht auch mit der Fritzbox machbar wäre.
Zuletzt geändert von Hechizo am 20.01.2008, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.

kitagua
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von kitagua » 20.01.2008, 16:01

Tja ich weiss es ist nicht einfach. Du hast halt viele interessante Geräte da stehen mit denen sich halt so viele verschiedene Lösungen implementieren lassen. Ich will mal versuchen einfach einen vernünftigen Vorschlag zu machen von daher noch mal ein paar grundlegende Fragen:

Wie viele Telefone sollen insgesamt im Haus angeschlossen werden und unter welchen Rufnummern erreichbar sein?
Bedenke es können bedingt durch das KD Telefonieprodukt nur zwei getrennte Leitungen mit aber durchaus mehreren Telefonen pro Leitung genutzt werden. Auf jeder Leitung lässt sich nur ein Telefongespräch aus oder eingehend zur Zeit führen.
Beispiel: Keller Leitung A und ein Telefon,Erdgeschoss und Dachboden Leitung B und 2 Telefone.

Was sind das für Telefone? ISDN Geräte oder analoge Telefone die bisher an der ISDN TK Anlage angeschlossen sind oder beides?

Kitagua

Hechizo
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Re: Wechsel zu KD - Installation von Fritzbox und Telefon

Beitrag von Hechizo » 20.01.2008, 16:26

Hallo kitagua,

zurzeit habe ich folgende Anschlussdosen, die an der TK Analge verdrahtet sind:

-Keller: ISDN und Analog Dose mit einem Analogen Telefon mit der RN **1315
-EG: ISDN und Analog Dose mit einem ISDN Telefon mit der RN **1314
-DG: ISDN und Analog Dose ein Analog Telefon für Interne Gespräche mit der RN **1313

In der DG Wohnung wohnen die Eltern und die benötigen keinen Festnetzanschluss mehr bzw. eine eigene RN, da sie nur über Handy telefonieren, daher wäre dieser Anschluss auch nicht mehr nötig

Es sollen folgende Telefone angeschlossen werden (nach dem Wechsel zu KD):

-im Erdgeschoss ein Analog oder ein ISDN Telefon (wenn möglich auch evt. beide) mit der Rufnummer **1314
-im Keller ein Analog Telefon mit der Rufnummer **1315
-im Dachgeschoss ein Analog für interne Gespräche, wäre aber nicht wirklich notwendig.

Wenn die Rufnummeranzeige auf dem Analogen Telefon auch so funktioniert (CLIP) wie bei dem ISDN Telefon dann könnte ich auch auf das ISDN Telefon verzichten.

Wie oben schon mal erwähnt in einem Beitrag sollen die beiden Rufnummern auf jedenfall unabhägig sein.