Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon twen-fm » 06.04.2016, 22:38

Ich sage nur eins: Egal, was man über die (Deutsche) Telekom sagen mag, aber als sie noch das Kabelnetz betrieben haben, gab es dort sehr kompetente Ansprechpartner. Etwas was mir bei der ex-KDG und nun unter der Vodafone Leitung sehr fehlt.
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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon VBE-Berlin » 07.04.2016, 16:07

twen-fm hat geschrieben:Ich sage nur eins: Egal, was man über die (Deutsche) Telekom sagen mag, aber als sie noch das Kabelnetz betrieben haben, gab es dort sehr kompetente Ansprechpartner.

Mag sein, dass es da kompetente Ansprechpartner gab. Aber selbst zu diesen Zeiten wurde z.B. in den Niederlanden schon auf 862 MHz ausgebaut. Bei der Telekom 300, 450, dann 600 ... und das auch noch ohne Rückweg.

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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon spooky » 07.04.2016, 17:22

MB-Berlin hat geschrieben:
twen-fm hat geschrieben:Ich sage nur eins: Egal, was man über die (Deutsche) Telekom sagen mag, aber als sie noch das Kabelnetz betrieben haben, gab es dort sehr kompetente Ansprechpartner.

Mag sein, dass es da kompetente Ansprechpartner gab. Aber selbst zu diesen Zeiten wurde z.B. in den Niederlanden schon auf 862 MHz ausgebaut. Bei der Telekom 300, 450, dann 600 ... und das auch noch ohne Rückweg.

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Äh... Vlt weil die Telekom mit dem Kabelnetz das machen wollte, wofür es gedacht war: TV zu übertragen?

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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon VBE-Berlin » 07.04.2016, 17:51

spooky hat geschrieben:Äh... Vlt weil die Telekom mit dem Kabelnetz das machen wollte, wofür es gedacht war: TV zu übertragen?

und dafür reichen natürlich 300 MHz, zu Zeiten wo die Nachbarländer schon 862 verbaut haben.

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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon twen-fm » 07.04.2016, 18:32

Etwas OT:

MB-Berlin hat geschrieben:
twen-fm hat geschrieben:Ich sage nur eins: Egal, was man über die (Deutsche) Telekom sagen mag, aber als sie noch das Kabelnetz betrieben haben, gab es dort sehr kompetente Ansprechpartner.

Mag sein, dass es da kompetente Ansprechpartner gab. Aber selbst zu diesen Zeiten wurde z.B. in den Niederlanden schon auf 862 MHz ausgebaut. Bei der Telekom 300, 450, dann 600 ... und das auch noch ohne Rückweg.

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Nicht nur in den Niederlanden, in Serbien ging es mit der fast flächendeckenden Verkabelung des Landes erst ab den frühen 2000er Jahren los und dort wurde gleich auf 862 MHz ausgebaut.

Das dies von Vorteil ist, sieht man heute daran, das bis zu 70 analoge Programme eingespeist werden (das ist viel zu viel, aber es wird inzwischen auch dort jedes Jahr digitalisiert) hier sind einige Links für die "Grundpakete":

Kabelnetz der serb. Post

http://www.postanet.rs/lat/struktura/televizija/televizija-spisak-analognih-kanala-beograd.asp

oder

Kabelnetz der serb. Telekom

https://www.mts.rs/privatni/televizija/mtstv/osnovni-paket

Dann gibt es noch zwischen 100 bis 200 digitale Programme (je nach Anbieter, in SD und HD), hier einige Links:

Wieder von der Post

http://www.postanet.rs/lat/struktura/televizija/televizija-spisak-digitalnih-kanala-beograd.asp

oder

Des größten privaten Kabelnetzbetreibers SBB

http://sbb.rs/oec/tv-kanali

(Hier den Link "digitalna televizija" drücken, wer sehen will was dort analog zu sehen ist "analogna televizija" drücken)

Und natürlich diverse "Catch-Up-Dienste" wie 72 Stunden Rewind über deren interaktive Geräte/Receiver oder Smartphone, PC-Applikationen usw...

Letztendlich dann auch Internet/Phone bis zu 200 MBit/s, das darf auch dort nicht fehlen...

OT Ende
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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon McMurphy » 08.04.2016, 17:47

spooky hat geschrieben:
MB-Berlin hat geschrieben:
twen-fm hat geschrieben:Ich sage nur eins: Egal, was man über die (Deutsche) Telekom sagen mag, aber als sie noch das Kabelnetz betrieben haben, gab es dort sehr kompetente Ansprechpartner.

Mag sein, dass es da kompetente Ansprechpartner gab. Aber selbst zu diesen Zeiten wurde z.B. in den Niederlanden schon auf 862 MHz ausgebaut. Bei der Telekom 300, 450, dann 600 ... und das auch noch ohne Rückweg.

Äh... Vlt weil die Telekom mit dem Kabelnetz das machen wollte, wofür es gedacht war: TV zu übertragen?

So sieht's aus. Und es war noch nicht mal die Deutsche Telekom, sondern noch die Deutsche Bundespost, die die Anfänge der Verkabelungen in Deutschland zu verantworten hat. Das war Mitte der 80er Jahre, und da gab es weder Internet (erst recht nicht über Kabel) noch eine Norm für digitales Fernsehen. Als die DBP dann u.a. zur Dt. Telekom wurde und die gezwungen waren, das Kabelnetz zu verkaufen, hat sich Kabel Deutschland ins gemachte Nest gesetzt und wusste von Anfang an, dass die Technologie nicht stehen bleiben würde, dass die Anforderungen in jeglicher Hinsicht steigen würden, dass die damit langfristig ordentlich Geld verdienen wollen würden, und dass das nicht ohne vernünftige Modernisierungen und Investitionen gehen würde.

Ganz davon abgesehen: Was das alles mit der Tatsache zu tun haben soll, dass das inoffizielle Vodafone-Kabel-Forum jetzt auch einen Twitter Account hat (worum es in diesem Thread gehen sollte), erschließt sich mir momentan mal :fingerzeig: gar nicht!
Manchmal gibt es Wichtigeres als Kabelärger! Tabelle der unverschl. Programme. Kabelnetz Hannover damals bis heute.
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Re: Vodafone-Kabel-Forum auf Twitter

Beitragvon Knidel » 08.04.2016, 19:02

spooky hat geschrieben:
MB-Berlin hat geschrieben:
twen-fm hat geschrieben:Ich sage nur eins: Egal, was man über die (Deutsche) Telekom sagen mag, aber als sie noch das Kabelnetz betrieben haben, gab es dort sehr kompetente Ansprechpartner.

Mag sein, dass es da kompetente Ansprechpartner gab. Aber selbst zu diesen Zeiten wurde z.B. in den Niederlanden schon auf 862 MHz ausgebaut. Bei der Telekom 300, 450, dann 600 ... und das auch noch ohne Rückweg.

MB-Berlin


Äh... Vlt weil die Telekom mit dem Kabelnetz das machen wollte, wofür es gedacht war: TV zu übertragen?

Das ist allerdings auch nicht ganz richtig. Ich habe hier eine Broschüre von der IFA 1979 mit dem Titel "Das Experimentalsystem Zweiweg-Kabelfernsehen des Heinrich-Hertz-Instituts". Bereits seit 1975 hat das Institut daran gearbeitet. Deren Lösung sah Btx recht ähnlich.
Auch für die Kabelpilotprojekte war die Erprobung von Diensten mit Rückkanal wichtig. In Dortmund wurde damit sogar erfasst, welcher Sender wann wie viele Zuschauer hatte.


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